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Sowjetische Besatzungszone

Das Kriegsende 1945 bedeutete auch das Ende Pommerns - Hinterpommern fiel an Polen, und Vorpommern wurde sowjetische Besatzungszone. Zusammengefügt aus den beiden ehemals selbständigen Ländern gliederte sich nun Mecklenburg-Vorpommern in 20 Landkreise.

1947 wurde Vorpommern aus der Landesbezeichnung gestrichen und hörte damit auf offiziell zu bestehen. Demmin und sein Kreis gehörten von nun an zu Mecklenburg.

Nach nur fünf Jahren kam es in der DDR zur Auflösung aller Länder und auch Mecklenburg musste seine Selbständigkeit abgeben. Aus Mecklenburg und Vorpommern wurden 1952 die drei Nordbezirke Schwerin, Rostock und Neubrandenburg mit jetzt 31 Land- und 4 Stadtkreisen. Das einst vorpommersche Demmin ordnete man dem Bezirk Neubrandenburg zu. Altentreptow wurde aus dem Demminer Kreis herausgelöst und bildete einen eigenen, Loitz kam zu Demmin und die Dörfer Beestland, Upost und Warrenzin wurden an Malchin abgegeben.

Im Jahre 1994 trat in Mecklenburg-Vorpommern eine neue Gebietsreform in Kraft. Aus den 31 Kreisen wurden nunmehr 12 neue, größere gebildet. Die ueckermärkischen gingen wieder an Brandenburg, und Altentreptow und das mecklenburgische Malchin wurden in den Kreis Demmin eingegliedert. So ist es bis heute geblieben und es bleibt abzuwarten, wie lange noch.


Bus im Linienverkehr Demmin-Verchen, Ansichtskarte 1962

Bus im Linienverkehr Demmin-Verchen auf einer Ansichtskarte von 1962