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Demminer "Photographen"

Mitte des 19. Jahrhunderts begann auch in Demmin die Zeit der Fotografen. Die optischen, mechanischen und fotochemischen Hilfsmittel der Fotografie sind im Laufe der nächsten Jahre immer weiter vervollkommnet worden und somit nahm auch die Zahl der Männer mit den Plattenkameras stetig zu.

Da gab es unter anderem Gustav Köppen am Schuhhagen, Eugen Moellendorf in der Holstenstraße, Wilhelm Baade in der Anklamerstraße und Hugo Brinkmann in der Anklamerstraße.

Ein Meister seines Faches jedoch war der Demminer Bruno Heiser. Um 1900 wurde er Lehrling bei Hugo Brinkmann und ab 1921 war sein Atelier in der Holstenstraße die Adresse für gehobene Ansprüche, besonders für Kinderaufnahmen.

Neben den vielen Portraitaufnahmen, die natürlich das täglich Brot der Fotografen waren, gab es auch einige, die sich den Architekturaufnahmen widmeten. Besonders traf das auf Gustav Köppen zu.



Genossenschaftsmolkerei

Die Genossenschaftsmolkerei Demmin in der Reiferstraße 3 um 1910


Paniramapostkarte aus Demmin

Diese Panoramaansicht konnte nur mit einer Plattenkamera gemacht werden.
Aufnahme um 1890


Kuhtor

Auf der Rückseite zu lesen: "Ansicht des Kuhthores in Demmin".
Aufnahme um 1889


Porträtaufnahmen

Hugo-Brinkmann, Soldat, Fotografie W-Baade, Frau, Fotografie H-Brinkmann, Frau, Fotografie
Atelier-Kreibich, Mädchen, Fotografie H-Brinkmann, Mädchen mit Sonnenschirm, Fotografie Eugen-Moellendorf, Kinder mit Reifen, Fotografie